Teil

projekt

Modellhafte Entwicklung und Erprobung von Anwendungsszenarien für ein Unterbrechungsmanagement in der stationären Krankenpflege

Slide Oder ein Kollege schaut ins Zimmer oder ein anderer Bereich ruft an und braucht eine telefonische Auskunft. Also das ist ja der Alltag auf Station, der ist ja von mannigfaltigen Unterbrechungen gekennzeichnet. Also es gibt ja kaum eine Tätigkeit in der Pflege, die ich von Anfang bis Ende ohne Unterbrechungen durchführen kann. Also ich bin am Patienten für einen Verbandswechsel und währenddessen habe ich ja die Anwesenheitstaste aktiviert im Zimmer und dann kommen einfach die Patientenrufe der anderen Patienten an und signalisieren mir durch einen Pfeifton, oh, es braucht auch jemand anderes gerade eine Pflegekraft. Im Krankenhaus gehören Unterbrechungen systematisch zur Pflegearbeit dazu. Eine Pflegekraft ist immer für mehrere Patient*innen zuständig und damit für Menschen, die sich in Ausnahmesituationen befinden, in denen immer etwas passieren kann und daher sofort zu reagieren ist. Die Anwesenheitstaste, die ein Signal gibt, wenn andere Patient*innen Bedarf anmelden, „institutionalisiert“ die Selbstverständlichkeit solcher Arbeitsunterbrechungen: Die Pflegekraft muss immer erreichbar sein, ganz gleich, womit sie gerade beschäftigt ist. Dabei sind Patient*innenrufe nur eine Unterbrechungsquelle unter vielen, mit denen Pflegekräfte tagtäglich umzugehen haben. Oder ein Kollege schaut ins Zimmer oder ein anderer Bereich ruft an und braucht eine telefonische Auskunft. Also das ist ja der Alltag auf Station, der ist ja von mannigfaltigen Unterbrechungen gekennzeichnet. Also es gibt ja kaum eine Tätigkeit in der Pflege, die ich von Anfang bis Ende ohne Unterbrechungen durchführen kann. Also ich bin am Patienten für einen Verbandswechsel und währenddessen habe ich ja die Anwesenheitstaste aktiviert im Zimmer und dann kommen einfach die Patientenrufe der anderen Patienten an und signalisieren mir durch einen Pfeifton, oh, es braucht auch jemand anderes gerade eine Pflegekraft. Im Krankenhaus gehören Unterbrechungen systematisch zur Pflegearbeit dazu. Eine Pflegekraft ist immer für mehrere Patient*innen zuständig und damit für Menschen, die sich in Ausnahmesituationen befinden, in denen immer etwas passieren kann und daher sofort zu reagieren ist. Die Anwesenheitstaste, die ein Signal gibt, wenn andere Patient*innen Bedarf anmelden, „institutionalisiert“ die Selbstverständlichkeit solcher Arbeitsunterbrechungen: Die Pflegekraft muss immer erreichbar sein, ganz gleich, womit sie gerade beschäftigt ist. Dabei sind Patient*innenrufe nur eine Unterbrechungsquelle unter vielen, mit denen Pflegekräfte tagtäglich umzugehen haben.

Ihre Ansprechpartner:innen

Ricarda Walk

Funktionsbezeichnung

0821 400 449 8


Projektbeteiligung

Kerstin Lamers

Funktionsbezeichnung

0821 400 4488


Projektbeteiligung

Kon
takt

Forschungseinheit für Sozioökonomie der Arbeits- und Berufswelt
Prof. Dr. Fritz Böhle

Verbundkoordination

Eichleitnerstraße 30 – 86159 Augsburg

+49 (0)821 598 – 4094

+49 (0)821 598 – 14 4094

info@unterbrechungen-bei-interaktionsarbeit.de

Verbundkoordination